... geht vorwärts.
Es dauert einfach alles so lange. Die Firma hat selber keine Ahnung wem sie was überweißt und so habe ich zu wenig bekommen. Für den Unterschied habe ich eine Quittung bekommen, die sollten angeblich die Fahrtkosten sein. Sind sie aber nicht. Und das Geld von der Quittung habe ich auch noch nicht gesehen. Soo nun will aber das Amt eine Erklärung. Die ich bis jetzt immer noch nicht habe. Und mein Sachbearbeiter ist mal wieder im Urlaub. Zuerst hieß es, dass er bis zum 25.8. im Urlaub ist. Nun weiß ich, dass er bis Mitte September weg ist.
Ich sollte zudem auch ein Termin bei der Berufsberatung haben. Aber da habe ich bis jetzt noch keinen Termin.
Außerdem bekomme ich beim Wohnungsamt keinen an die Leitung. Da bin ich auch total ins Wasser gefallen. Die war auch einfach mal vier Wochen nicht da und mir wurde nichts gesagt. Der Sachbearbeiter, der sie vertreten sollte, hatte keine Ahnung von der Sache. "Ich solle warten bis sie wieder da ist." Tja wann wär sie wieder da? "Das wissen wir leider auch nicht."
In so etwa: "Wir kennen das Problem."
Ach so. Da gibt es hundert tausend da draußen die auf etwas angewiesen sind und dann heißt es "wir kennen das Problem (aber weiterhelfen können wir nicht)"
Ja ich fühle mich verarscht und im stich gelassen.
Zuerst werde ich eine Woche weitergeleitet zum richtigen Amt. Nein, die sind nicht alle vernetzt. Dann eine weitere Woche brauche ich wieder um jemand an den Hörer zu bekommen, denn "E-Mail ist nicht so gut, denn einige haben ihre Firewall so hart gestellt, dass nicht alle durchkommen". Und das war Original vom Sozialamt. Ich solle das doch lieber per Brief oder persönlich vorbeibringen. Ja, aber ich habe keinen Trucker. Das bedeutet entweder zu meinen Eltern oder ins Internetkaffee. Ist auch sehr logisch. Internet wird vorausgesetzt; Trucker braucht ma ja eigentlich nicht, denn wofür hat man Internet?
Also muss ich wieder erst wo anders hin um das dann auszudrucken.
Aber mal etwas anderes:
Warum hat jeder eine eigene Firewall?
Und warum sind nicht alle Ämter irgendwie vernetzt? Wäre doch so viel einfacher.
Warum wird den Leuten nicht weitergegeben, dass ihr Sachbearbeiter im Urlaub ist?
Warum wird die Arbeit nicht weitergegeben?
Warum arbeiten die Ämter ALLE wie vor hundert von Jahren mit Federkiel und Schiefertafel?
Ja und warum so kompliziert?
Aber auf diese Fragen werde ich keine Antwort bekommen, oder?
Danielle1798 - 31. Aug, 12:54
Oh ja es gibt noch etwas über K11 - Kommissare im Einsatz zu schreiben. Dort wurden nun Gastrollen gesucht. Nein keinen zweiten Perücketragenden Micki Krause, nein. Also habe ich mir ein paar Fotos rausgesucht.
Zuerst muss man eben die Fotos anschauen und kann dann weiterlesen.
So schreibt zum Beispiel Laura H. "100% ME!!<-" und hat eben ein Foto von sich.
Und Markus S. schreibt richtig "Das bin ich!". Wär wäre er sonst, wenn er nicht selber? Klar oder?
Eine andere ist "zu allem bereit".
Wenn man nun auf "weiterlesen" klickt, dann gibt man seinen Namen und seine Mail, Empfängermail und Empfängername. Ist das nicht ein und das selbe? Oder etwa nicht? Aber da habe ich eine andere Idee. Man könnte doch so Spam an einen anderen schicken. Das ist dann für Leute, denen so extrem langweilig ist, dass sie nicht wissen was sie sonst machen können.
Aber kommen wir nun nicht zu den Texten sondern zu den Bildern.
Eins ist in einer Kaufhausumkleide vor einem Spiegel aufgenommen. Für alle, die nicht wissen was das heißt: Man sieht den Blitz und die Person im Hintergrund im Spiegel und nicht nur die Person auf die der Fokus sein sollte.
Und da muss ich noch sagen, dass beide ein und das selbe Kleid anhatten.
Also ist ihr die Idee einfach zwischen einem grüßen und einem roten Kleid gekommen ist. Einfach eine so spontane Idee. Oder eine andere Möglichkeit ist, dass sie mit Vorsatz in die Umkleide zu C&A gegangen ist und sich dort fotografieren lies.
Ach und was sollen eine 50ig Jährige und ein 60ig Jähriger in K11? In der einen und derselben Sendung? Vielleicht als Mordopfer? Eine ähm ja (wie immer halt) eine Sexualtat.
Eine andere bringt ihr Auto gleich mit. Die Produktion hat eben keine Autos. So kam sie auf die Idee.
Aber da finde ich diejenige besser, die ihren Drogenhund gleich mitbringt. Also da gebe ich ihr recht. Die haben kein Geld für Hunde, die Drogen schnüffeln. Es gibt auch zu wenig Sendungen, die mit Drogen zu tun haben. Das ist ja eben nur jede Dritte.
Danielle1798 - 29. Aug, 20:14
Uih, noch so eine Sendung.
K11 - Komissare im Einsatz ist eine realitätsnahe Polizeiserie.
Jonas Rohrmann spielt Robert Richter, der neue Kommissar. Er hat eine Art Perücke als Haare, die so aussehen, wie Mickie Krause. Außerdem hat er eine unfassbaren Ausdruck in seinem Blick. So ungefähr nur einen Blick.
Aber da sind die anderen Schauspieler auch nicht besser.
Michael Naseband sagt von sich selbst: "Man wird nicht nur Polizist, weil man irgendeinen Beruf haben muss, um sich zu ernähren, das ist schon mehr." Seine Lieblingskleidungsstücke sind Jeans und ein "cooles T-Shirt". So typisch Polizist bei der Mordkommission.
Und eine typische Handlung der Serie ist etwa so:
Eine Polizistin wird entführt, und sie wird die Sendung nach gesucht, und ein anderer Polizist schleust sich dann bei dem Entführer ein. Aber die entführte Polizistin kann entkommen und hat einen Autounfall und stirbt. An ihrem Mageninhalt wird festgestellt, dass sie Bohnen zu sich genommen hatte. Und eben diese Bohnen sind an dem Haus gewachsen, in dem sie festgehalten wurde. Es war nicht der Autounfall, der nur ein paar hundert Meter vom Haus entfernt passierte, sondern eben an dem Mageninhalt.
Ist doch ganz klar. Ganz klar und logisch kombiniert. Das ist ungefähr so:
Rote Ampel muss ich stehen bleiben. Bei grün kann ich gehen. Aber wenn sie nun nicht funktioniert macht rot grün und grün rot. Also gehe ich erst mal weiter und gehe an einer anderen Stelle über die Straße. Mitten zwischen Autos und ohne zu schauen.
Ist doch ganz klar, die Ampel funktioniert nicht, und deswegen kann ich nicht rübergehen.
Also was lernen wir aus K11?
Danielle1798 - 29. Aug, 19:42
Gestern habe ich mich mal wieder mit einem Freund getroffen. Wir waren einfach mal nur so unterwegs. Wir waren unter anderem auch Eis essen. Er hat sein Eis gezahlt und ich habe mein Eis gezahlt. Am Anfang dachte ich noch, dass er mich einlädt. Aber das hat er noch nie gemacht. Im Gegensatz dazu habe ich noch einen anderen Freund, der das fast andauernd macht. Da habe ich schon ein schlechtes Gewissen, weil er sich wiederum fast nie einladen lässt.
Also zurück zu denjenigen, den ich gestern getroffen habe. Er macht das nie. Aber er wirft immer mal wieder ein Blick auf meine Titten. Manchmal denke ich, dass ihm das gar nicht auffällt und anderen natürlich auch nicht. Aber mir fällt es auf. Das läuft dann ungefähr so ab: wenn ich ihn frage, was er so die Woche gemacht hat, kommt die Antwort "nichts besonderes." Keine Rückfrage was ich gemacht habe oder sonstiges. Es bleibt bei diesem Satz. Nach diesem Satz fällt sein Blick auf meine Oberweite. Blick und der wird gehalten, gehalten gehalten. So bis ich ihn anschaue. Und dann blickt er einfach irgendwo anders hin.
Will der Junge was von mir?
Der Arme.
Denn mit ihm kann man nur über Uni und sonstiges sprechen. Man muss auch jedes Wort aus der Nase ziehen. Es ist zwar schon besser geworden und es war gestern so gut wie noch nie.
Aber:
Frage: "Wie war denn das WGT (Wave Gothic Treffen) in Leipzig?"
Antwort: "Schön."
Frage:"Was hast denn da so angeschaut?"
Antwort: "Bands, die ich kannte."
Aha. Wenn ich nun diese Frage gestellt bekomme antworte ich einfach: "Band 1, Band2, und blablabla. Die beste Band ... Vor allem hat mir ... gefallen. Die haben eine Bühnenshow gemacht. Die hatten ... [und hier erkläre ich die Bühnenshow ins einzelne, sodass man sich eben was vorstellen kann.]"
Bin ich zu anspruchsvoll?
Aber ändern wird sich nichts bei dem Jungen. Denn eigenlich tuts mir ja leid, denn er ist ja auf seine Art und Weise doch sehr nett. Aber langweilig halt.
Als ich mit ihm weg war, hat er nicht getanzt, nicht geredet; er hat einfach nichts gemacht.
Naja so ist es halt mit ihm.
Danielle1798 - 28. Aug, 14:23
MÜNCHEN
"Die Mafia ist ein schleichendes Gift, das sich unbemerkt immer weiter ausbreitet" sagen Münchner Mafia-Jäger und bringen damit eines der größten Probleme auf den Punkt. Camorra, Cosa Nostra und ’Ndrangheta bilden in Bayern ein kriminelles Netzwerk.
Giuseppe C. lebte jahrelang unauffällig in München, ging hier wie tausende seiner Landsleute zur Arbeit und zahlte seine Steuern. Mit Freunden und Kollegen plauderte der 47-jährige Neapolitaner über Fußball, die Formel1 und manchmal über die Familie. Dass er bei der Camorra ist, erzählte er niemandem.
Eines Tages geriet Giuseppe C. in eine Personenkontrolle. Dabei fiel auf, dass sein Ausweis gefälscht war. Die Münchner Polizei erkundigte sich bei ihren Kollegen in Italien und erfuhr, dass sie es mit einem gesuchten Mafioso zu tun hat. Ende Mai wurde der Neapolitaner abgeschoben.
Viele Mafiosi tarnen sich als Köche oder Kellner
Giuseppe C. ist kein Einzelfall.
Seit Jahren gilt München als Rückzugsgebiet für Mafiosi, denen der Boden in Italien zu heiß geworden ist. Wie viele es in der Stadt sind, lässt sich nicht abschätzen.Unterschlupf und einen Job finden sie bei Freunden oder Verwandten – meist in der Gastronomie. Sie arbeiten als Koch, als Küchenhilfe oder Kellner, manche auch als Kuriere oder Bauarbeiter. „Sie versuchen möglichst unauffällig zu bleiben und vermeiden Ärger mit der Polizei“, erzählt Kriminaloberrat Clemens Merkl, Chef des Dezernat 3 beim Polizeipräsidium München, zuständig für organisierte Kriminalität, „genau das ist es, was unsere Ermittlungen so schwierig macht.“Der letzte größere Fisch ging Fahndern 2002 ins Netz: ein in München lebender Italiener, der an der Deutsch-Schweizer Grenze erwischt und der italienischen Justiz übergeben wurde.Kokain und Autos - viel läuft über München
Die neapolitanische Camorra, die sizilianische Cosa Nostra und die kalabrische ’Ndrangheta nutzen München aber nicht nur als Rückzugsraum. Die ’Ndrangheta beispielsweise ist im Drogenhandel äußerst aktiv und macht mit Kokain ein Vermögen.
Der Stoff kommt per Schiff aus Südamerika und wird in ganz Europa verkauft. Das schmutzige Drogengeld wird anschließend gewaschen. „Die Mafia tut das, in dem sie versucht, sich in die legale Geschäftswelt einzukaufen“, erklärt Gerald Busch, Leitender Kriminaldirektor beim LKA in München.Ein weiteres lukratives Geschäftsgebiet der italienischen Mafia sind Autoschiebereien: Luxuskarossen, teure Motorräder, die in München verschwinden und dann in Afrika oder im Nahen Osten wieder auftauchen.
Schutzgeld? Gibt's - auch hier bei uns
Schutzgelder bringen der Mafia ebenfalls Millionen. Die betroffenen Wirte zahlen und schweigen – auch in München. „Das Dunkelfeld ist enorm“ sagen Fahnder. Der Grund: Keines der Opfer traut sich zur Polizei. Seit Jahren stand deshalb kein Schutzgelderpresser mehr in München vor Gericht. 1993 wurden die letzten verurteilt.
„Die einzelnen Familien agieren völlig unabhängig voneinander", betont Michael Feiler vom Verfassungsschutz. Geheimdienst und Polizei verfolgen das Treiben der Mafia seit Jahren. Und doch sind die Erkenntnisse spärlich. Die Clans schotten sich ab. „Wir kennen einige Strukturen von Familien und Personen, die hier leben“, sagen Ermittler. Eine Handvoll sollen es in München sein, in ganz Bayern weniger als Hundert, heißt es.
Die Mafia arbeitet verdeckt, zum Teil konspirativ. Strohmänner übernehmen das Geschäft, versuchen die Transaktionen zu verschleiern.
„Die Mafia ist wie Seife“, sagt Clemens Merkl, „immer wenn wir ein Stück haben, flutscht es uns wieder aus der Hand.
“Wirt verkauft, Wirt kauft - und die Mafia wäscht ihr Geld.
Die Fäden im Hintergrund ziehen die Bosse in Italien. Sie geben die Aufträge. Oft schicken die Paten Familienangehörige – Söhne, Neffen, oder auch Leute, die nicht zur Familie gehören, aber dem Clan loyal ergeben sind.
So wie im Fall eines 60-jähriger Sizilianers, der in München eine Boutique betrieb. Besonders gut lief sein Laden nicht, trotzdem hatte der Mann einen Ferrari und einen M 3 BMW in der Garage.
So etwas weckt die Neugier der Fahnder. Sie nahmen den Mann unter die Lupe. Doch der behauptete, er habe das Geld geerbt. Ob von einer reichen Tante auf Sizilien oder doch von der Cosa Nostra ließ sich nicht klären. Die Polizei ist sich trotzdem sicher, dass er mit der Cosa Nostra unter einer Decke steckt. Der 60-Jährige hat inzwischen umgesattelt und betreibt in München eine Pizzeria.
Eine typischer Tick der Mafia. „Dazu gehört die Neueröffnung oder die spontane Schließung eines Restaurants und dessen Wiedereröffnung kurze Zeit später“, berichtet Michael Feiler. Die Lokale wechseln für horrende Summen den Besitzer – Drogengeld, das damit auf einen Schlag sauber ist.
„Wichtig ist, die Finanz-ströme zu verfolgen und aufzudecken", sagt Kommissariatsleiter Rudolf Wagner. „Wir müssen unsere Arbeit deshalb noch mehr mit den Steuerbehörden verzahnen." In seinem Kommissariat, zuständig für organisierte Kriminalität, arbeiten acht Finanzermittler.
Vom Stoffhändler zum Multimillionär
Überall wo satte Gewinne locken, taucht auch die Mafia auf – beispielsweise im Hotel- und Immobiliengeschäft. Die Deals werden möglichst dezent und unauffällig abgewickelt. Systematisch werden die Preise in die Höhe getrieben. Ein Bombengeschäft für die Mafia – legal und für die Polizei schwer zu packen.
Im Gegensatz zu Banden aus Osteuropa und Asien vermeidet die italienische Mafia Aktionen, die in der Öffentlichkeit für Aufsehen sorgen. In München gibt es keine offenen Revierkämpfe im Rotlichtmilieu oder blutige Schießereien wie im August vor zwei Jahren in Duisburg. Damals gerieten vor der Pizzeria „Da Bruno“ zwei verfeindete Clans der ’Ndrangheta aneinander. Die Bilanz: sechs Tote. „Da ist etwas völlig außer Kontrolle geraten“, vermuten Ermittler. Restlos geklärt ist der Fall bis heute nicht.
Nach dem Blutbad von Duisburg wurde eine deutsch-italienische Taskforce (DITF) gegründet. Das Bundeskriminalamt hat mit Hilfe italienischer und deutscher Behörden eine Studie über die Mafia zusammengestellt. Darin ist der Fall eines Kaufmanns beschrieben, der 1981 nach München kam und heute ein einflussreicher Unternehmer mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von 665 Millionen Euro ist. „Hier ist nicht nachvollziehbar, wie dieser Italiener innerhalb von 15 Jahren vom einfachen Stoffhändler zum Multimillionär aufsteigen konnte“, so die BKA-Studie.
Interessant ist auch, dass Frauen bei der ’Ndrangheta eine immer wichtigere Rolle spielen. „Sie sind nicht mehr nur die schweigenden und von Rache erfüllten Mütter und Ehefrauen, sondern vollwertige Mitglieder des Clans. Mit ihren Aktivitäten unterwerfen sie sich allen Regeln und Ritualen der Familie“, heißt es in der jüngsten Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes. Die Zeiten, in denen man einen Mafioso am Tattoo und am Heiligenbildchen in der Anzugtasche erkannte, sind vorbei.
Ralph Hub
Abendzeitung - Cosa Nostra und Co.: Mafia-Filiale München
Danielle1798 - 26. Aug, 12:48
Jetzt wollte ich gestern etwas an der Seite ändern, aber irgendwie funktioniert das nicht so wie ich das will.
Im Moment habe ich die Sidebar nur auf der linken Seite, aber ich würde sie gerne ändern und links und rechts haben. Wenn ich dies nun mache, dann zieht es mir die zweite Sidebar über die erste auf der linken Seite.
Naja, dann kann ich es wohl nicht ändern und ich behalte das ursprüngliche Design bei.
Muss ich ja wohl.
Danielle1798 - 25. Aug, 15:30
"Lass uns einfach nur gute Freunde sein" hat neulich jemand zu mir gesagt, der vielleicht - auch nicht - etwas - oder nur das eine - von mir wollte.
Nun drei Wochen ohne Kontakt von ihm und nach einer peinlichen Mail von mir später sehe ich ihn spontan und ohne vorher davon gewusst zu haben bei seinem besten Freund.
Und wir hatten Spaß am Abend.
Aber was sagt mir das? Wir hatten nicht über die Mail geredet und er hat es nicht mal angesprochen. Was natürlich auch besser gewesen ist. Natürlich habe ich es auch nicht angesprochen. Wir haben über ganz andere Dinge geredet.
Werde ich nun zu einem Feierkind? Bitch? Betthäschen? "Guten Freundin? "Gute Seele?"
Danielle1798 - 23. Aug, 19:45
Seit etwa einem Monat bin ich arbeitslos. Ich wurde gekündigt weil mein Exchef jemand anderes gebraucht hat. Er wollte jemanden, der auch Rechnungen schreibt und sonstiges macht, das ich aber nicht gemacht habe und nicht dafür angestellt wurde. Mir wurden diese Aufgaben, wegen denen er mich gekündigt hat, gar nicht übertragen.
Aber da kann man nichts machen.
So aber seit einem Monat renne ich ihm wegen meinem Arbeitszeugnis nach. Nun habe ich es bekommen.
Das schlimmste ist aber, dass ich zuwenig an Gehalt überwiesen bekommen habe. Und das will natürlich auch das Amt wissen wieso. Nun dafür renne ich ihm auch seit einem Monat hinterher.
Also besteht mein Monat eigentlich nur aus warten.
Am Anfang war ich noch voller Tatendrang. Der lässt allmählich nach, weil ich so lange auf meine Sachen warten muss und einfach keine Lust mehr habe zu warten.
Es zieht sich so lang hin und ich kann nicht mehr machen als zu telefonieren, mails zu schreiben. Nun habe ich das ganze zum Amt gegeben und die kümmern sich nun um meine fehlenden Unterlagen. Da habe ich aber die bedenken, dass es so gar nicht läuft. Denn ich bin in der Beweispflicht und muss die Unterlagen eigentlicht alle komplett abgeben. Oder was denkt ihr von der Sache?
Danielle1798 - 20. Aug, 16:28