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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Bayern ...

... und der Rest von Deutschland.

Bayern habt sich ja gerne vom Rest Deutschlands ab. Es gibt bayerisches Bier, das in Deutschland Marktführer ist. Und jeder geniest es. Sogar außerhalb Deutschlands mag man das Erdinger Bier.
Auch an der Bildung ist natürlich Bayern wieder etwas anderes. Man hat Bayernstatus. Das Abitur ist schwieriger und der Realschulabschluß ist schwieriger. Wenn man nun von Berlin nach Bayern zieht wird erst einmal die Abiturnote runtergesetzt. Denn man hat ja schließlich nicht in Bayern das Abitur gemacht.
Genauso verhält es sich nun auch mit verschiedenen Berufen und Meistern. Man kann in Bayern oder in Stuttgart seinen Übersetzter-Schein machen. Stuttgart ist nun in Baden-Württemberg. Und der Abschluss in Stuttgart ist nicht in Bayern anerkannt. Hat mann nun einen Schein als Übersetzter kann man in ganz Deutschland arbeiten nur nicht in Bayern.
Nee, ist klar, hier in Bayern wird anders übersetzt als in Baden-Württemberg.
Aber ich rege mich schon wieder auf.
Deswegen finde ich, dass es ein großer Mist ist, dass Bildung Ländersache ist.
Man kann nicht das Abitur oder den Berufsabschluss oder den Meister von Bayern mit Hamburg, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen vergleichen. NRW ist sowieso komplett anders als Berlin, Brandenburg oder Sachsen.
In dem einen Land gibt es Tagesschulen mit Essen, in dem anderen können nur Kinder mit Nachhilfe auf das Gymnasium gehen.

Und dazu noch die Einbildung Bayern wär ja so schön und wir haben es so gut.
Meine Güte, es gibt auch schöne Städte in Sachsen (Ja mei, des is ja da Osten).
Ich hasse dieses "Bayern des sama mia" und was besseres. Und ich wohne dazu noch in München. Ja genau die geheime Hauptstadt.
Die geheime Hauptstadt ist unbezahlbar.
Ja aber da ist ja eine Eliteuni. Ui, ja die LMU ist eine Eliteuni. vielleicht für diejenigen, die Massenunis und keine Spezialisierung suchen. An der LMU gibt es zu weinig Sitzmöglichkeiten.

Ämter

Ja ich rege mich heute wieder einmal über Ämter auf.
Da ich nun in letzter Zeit einiges über Studiengänge wissen will habe ich - unvorsichtiger weise - bei der Agentur für Arbeit angerufen. Also ich kam durch, welch Welterfolg.
Dort wurde mir dann gesagt, dass ich nun ein Brief mit einem Fragebogen bekomme. Nach nicht einmal fünf Minuten wurde ich zurückgerufen und mir wurde gesagt, dass die Agentur nicht mehr für mich zuständig ist. Aus zwei verschiedenen Gründen. Erstens bin ich ja bei der Arge gemeldet und zweitens bin ich 25.
Also habe ich nun bei der Arge angerufen. Und die haben mich wieder zur Agentur geschickt, weil die Arge nur Berufsberatung übernimmt und keine Studienberatung. Die Berufsberatung übernehmen die aber auch nur, wenn es sehr dringend ist.
Also hätte ich nun wieder bei der Agentur für Arbeit anrufen können, damit die mir sagen, dass ich nun doch bei der Arge anrufen sollte. Das habe ich natürlich nicht gemacht, sondern der Frau am Telefon bei der Arge gesagt, dass ich zu ihr her verbunden wurde. Nun bekomme ich einen Brief. (Auch noch so etwas aus der Steinzeit. Man bekommt einen Brief mit einem Termin. Nein, das kann man natürlich nicht am Telefon machen. Wo man grad mit dem Zuständigen spricht. Nein, das ist zu kompliziert)
Nun also bekomme ich von der Arge einen Brief mit einem Termin darauf, obwohl, die sich natürlich nicht so sehr für die Berufsberatung einsetzten und auskennen.

Nun habe ich eine Stunde nur damit verbracht, zuerst einmal herauszufinden wer und welches Amt überhaupt für mich zuständig ist, und zweitens einen Termin zu vereinbaren, den ich gar nicht bekommen habe. Also nicht zu dem Zeitpunkt, denn rauf kann ich natürlich auch noch waren.

Aber nicht nur das. Gleichzeitig habe ich bei der allgemeinen Studienberatung an der LMU angerufen. Also ich habe es heute mehrmals probiert. Wirklich nicht hintereinander sondern mit mehreren Stunden auseinander. Aber die allgemeine Studienberatung ist besetzt. Kann es sein, dass sich so viele beraten lassen? So kurz nach dem Semesterbeginn? Und so ganz und gar nicht kurz nach irgendwelchen Prüfungen?
Da ich verschiedene Fragen habe, die ich aber nicht schriftlich machen kann, weil ich genau weiß, dass der Studiengang nicht an der LMU gelehrt wir, will ich das nur mündlich.
Dann kann ich auch also jeden Tag immer mal wieder an der LMU anrufen und hoffen, dass sie nicht zu überlastet sind. Oder einfach ohne Terminvereinbarung vorbeifahren, obwohl man sehr wohl einen Termin ausmachen sollte.
Als wieder warten.

Warten kann ich auch auf meinen Bescheid über die Sozialwohnung. Da habe ich auch vor drei Wochen hingeschrieben und alle Unterlagen abgegeben. Etwas mimimi gemacht und blablabla.
Ich hoffe mimimi reicht aus um denen in den Arsch zu treten, dass es wichtig und schnell zu erledigen ist.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Antwort bezüglich Infos

Vor einiger Zeit habe ich eine Mail an die TU Ilmenau geschickt. Ich wollte eigentlich wissen, ob ich dort auch studieren kann. Also ich habe nun gefragt:
Frage Nr 1: Kann ich mit meinem Abitur (allgemeine Hochschulreife) oder mit meiner allgemeinen Fachhochschulreife studieren?
Frage Nr 2: Wann würde das neue Semester beginnen?
Frage Nr 3: Wie hoch ist der NC?
Frage Nr 4: Kann eine eine Berufsausbildung auf den NC angerechnet werden?
Frage Nr 5: Muss ich ein Vorpraktikum machen? Und wie sehen die Regeln dafür aus?
Eigentlich ganz einfach (oder auch nicht)
Nun zur Antwort von dem Studienberater an der TU Ilmenau:

die Zulassungsvoraussetzung für ein Studium an einer Universität in Thüringen ist
die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Meister, Techniker, Betriebswirt. Wenn auf Ihrem
Zeugnis „Fachhochschulreife“ drauf steht, dann können Sie zunächst nur an Fachhochschulen studieren.
Sollte auf Ihrem Zeugnis „Fachgebundene Hochschulreife – Wirtschaft“ draufstehen, könnten Sie auch an einer Universität etwas Wirtschaftswissenschaftliches studieren.
Ansonsten wäre es noch möglich, zunächst einen medienwissenschaftlichen Bachelor an einer Fachhochschule zu belegen und danach mit Eignungsfeststellungsprüfung den passenden Master an einer Uni drauf zu setzen.
„Angewandte Medienwissenschaft“ ist bei uns zulassungsbeschränkt, Bewerbungszeitraum war 1. Mai – 15. Juli online über unsere Homepage. Man hätte für einen der 143 Studienplätze (NC) 2,3 im Abitur haben müssen oder 4 Wartesemester. Wartezeit ist alle Zeit nach dem Abitur, außer Studienzeiten.


Hat er meine Mail überhaupt gelesen? Also muss ich auch da wieder hinterher gehen und anrufen.
Ich weiß, dass ich in dort an der TU studieren kann, mit meinem Zeugnis.
Nach ihm hätte ich studieren könne, wenn ich mich beworben hätte. Habe ich aber nicht.
Aber er antwortet mir nicht auf Frage 4 und 5. Frage 2 beantwortet er ebenfalls nicht, es sei denn man nimmt an, dass man nur im Sommer studieren kann.
Eigentlich waren meine Fragen wie sie oft und jederzeit an Unis oder FHs gestellt werden können.
Und mit der ersten Frage habe ich schon wieder ein Beispiel warum es nicht praktikabel ist die Bildung Bundesländer zu überlassen. Da habe ich nun mein Abitur in Bayern gemacht, und das noch an der Berufsoberschule. In Thüringen wissen die gar nicht was eine Berufsoberschule ist.
Aber da rege ich mich mal wieder auf.
Werde nun an der TU Ilmenau anrufen und fragen was und wie es nun mit meiner Anrechnung der Ausbildung aussieht. So schwer kann das doch nicht sein.

Montag, 5. Oktober 2009

Geld

Geld ist wichtig, sonst könnte man ja nicht überleben und sich etwas zu essen kaufen.
Die meisten Arbeiten ja um dies zu verdienen. Andere bekommen es vom Staat.
Ganz am Anfang, als ich frisch in diese Wohnung gezogen bin, war ich ja Studentin und hatte einen Nebenjob. Dort verdiente ich bis zu 400 €, aber an die bin ich nicht herangekommen. Es waren immer so zwischen 300 und 350 €. Von meinen Eltern bekam ich noch 250 € dazu. Das macht so zwischen 500 und 550 € im Monat. Davon gingen erst einmal 450 € Miete ab. So blieben mir zum Leben 50 €. Von diesen 50 € gingen für die Stadtwerke noch einmal 25 € ab. Das wäre dann für Lebensmittel und sonstiges 25 € im Monat.
So kam es, dass ich nicht einmal für die Miete gearbeitet habe.
Genauso sah es aus als ich als Praktikantin gearbeitet hatte. Dort verdiente ich etwa 500 € im Monat.
Jetzt könnt ihr gerne sagen, dass ich doch doof bin und nicht als Praktikantin arbeiten sollte, denn da verdient man weniger. Nein echt? Also hier zur Erklärung: Arbeiten gehört zum Leben. Und deswegen habe ich gearbeitet.
Als ich dann fest angestellt gewesen bin hatte ich ungefähr 1100 € verdient. Eigentlich ein ganz schöner batzen Geld. Davon konnte ich sogar recht gut Leben.

Nun ein Sozialhilfeemfänger bekommt die ganze Miete gezahlt. Grundsicherung hat er 359 € im Monat. Zusätzlich bekommt er Zuschuss zu Wasser und Heizung.
Ausserdem kann er bis zu 150 € steuerfrei dazu verdienen. Das ist nicht wirklich viel. Wenn er dies also macht hat er ganze 509 €. Also genauso viel wie ich verdient habe. Bei ihm geht nun keine Miete ab. Wenn nun sein Fernseher kaputt ist, kann er sich einen neuen vom Staat geben lassen.
Nur beschissen ist es mit den Kindern. Und das habe ich am eigenen Leib gesehen und mitgefühlt. Die Kinder bekommen ja auch einen Regelsatz. Wenn diese nun arbeiten wird das natürlich gekürzt. Auch wenn sie nicht in die Maßnahmen gehen, was ich auch ganz richtig finde. Wer nicht in die Maßnahmen, auch wenn sie so sinnlos sind wie der Satz "Morgen geht die Welt unter". Wenn also Kinder die Maßnahmen frühzeitig abbrechen oder erst gar nicht hingehen, und dann spreche ich nicht von solchen Menschen, die sich krankschreiben lassen, werden sie gekürzt. So kann es kommen, dass einfach die Eltern Essensmarken bekommen. Aber diese haben dann immer noch 5 € am Tag zum essen. Man bedenke hier, dass Studenten mit 3 € überleben müssen.
Auch hier wäre es mir egal, ob ich nun Essensmarken bekomme oder Geld.

Das ist eine Ungerechtigkeit.

Mittwoch, 30. September 2009

Wiesn

Man fühlt sich so richtig alleine und im Stich gelassen, wenn man alleine auf der Wiesn mitten unter den Feiernden sitzt. Noch dazu, wenn man dann ganz alleine am Tisch sitzt.
Hier sieht man nur die fröhlichen Gesichter, die in Gruppen zusammensitzen und lachen, reden und feiern. Hier kommt der Franzose zu den Italienern und anders herum. Das ist Völkerverständigung.

Nun so etwas ist mir passiert.
Also diejenigen mit denen ich auf der Wiesn war, wollten unbedingt etwas fahren und ich wollte noch mein Bier austrinken. So gingen die beiden einfach weg und ließen mich alleine zurück.
Drei ist eben immer einer zu viel.

Dienstag, 29. September 2009

So sind Ämter

Das beste Beispiel mal wieder hier wie Ämter den Bürger warten lassen und gar nicht auf dem Laufenen halten. Die Frage ist nur, ob nur mir das passiert oder es ganz normal ist. Vielleicht ist das auch einfach die Forderung der Ämter, dass man zur Bearbeitung des Antrags mithelfen will.
Vor einer Woche nun habe ich an das Amt Wohnen und Migration einen Änderungsschreiben meiner bisherigen Wohnverhältnisse geschrieben. Die schrieben mir nun zurück, dass mein Antrag ausgelaufen sei und ich einen neuen beantragen müsste.
Letztes Jahr, als ich noch bei meiner Exfreundin gewohnt hatte, hatte ich denen ja auch geschrieben und ihre Mutter auch. Es kam gar nichts zurück. Es kam noch nicht einmal ein Brief oder irgendetwas anderes. Da würde ich jetzt noch wohnen, wenn ich nicht zu meinen Eltern gezogen bin. (Die mir das auch immer wieder vorhalten, dass ich so einfach gegangen bin)
Aber zum Glück ist eine Freundin von mir aus ihrer Wohnung ausgezogen und ich ein.

Aber das beste ist ja auch, als ich den Antrag eingereicht hatte, war meine Sachbearbeiterin erst einmal sechs Wochen weg. Wo sie war keine Ahnung. Neue Sachbearbeiterin? Nicht mal gedacht habend die vom Amt daran. Nun habe ich eine neue Sachbearbeiterin. Aber das beschissenste ist ja auch, dass ich die ganze Zeit, auch als ich unbedingt von meiner Exfreundin, ausziehen wollte, bei meiner letzten Sachbearbeiterin angerufen habe, aber keine erreicht hatte. Nie, niente niemals. So halten die vom Amt noch nicht einmal für nötig, mir mitzuteilen, dass meine Sachbearbeiterin gewechselt wurde. Und dazu die TELEFONNUMMER. Da kann ich natürlich ewig anrufen, und man bekommt noch nicht einmal den Unterschied mit, weil alle Ämter so arschschwierig sind zu kontaktieren.
Es regt mich nun nicht mehr auf. So was passiert mir ständig. Ob das normal ist, keine Ahnung.

Dienstag, 22. September 2009

Wahlen 2009

Als die Kanzlerin Angela Merkel in Hamburg eine Rede halten wollte, waren Flashmober dort und riefen nach jedem Satz "yeaahh".
Hier die Internetseite: http://rotke.twoday.net/stories/5945607/Und alle so:"jeaahh
Daraufhin hat auch der Spiegel darüber geschrieben und news hat gleich mitgezogen.
Ist das nicht eine neue Art zu protestieren?

Könnte man doch auch in München mit der CSU machen. Bei einer Veranstaltung "mia san mia" rufen. Oder etwas bayerisches in der Art.

Sonntag, 20. September 2009

Vorurteilen

Wenn man auf Reisen geht merkt man wieder, dass man selber Vorurteile hat. Vielleicht unterbewusst, aber wer weiß das schon. Aber es gibt nun Vorurteile, die wirklich stimmen.
Nun war ich mit meinen Eltern in Italien kurz und spontan. Außerhalb der Saison, aber auch hier merkt man so einiges.

Deutsche ziehen sehr gerne kurze Hosen mit Socken und Sandalen an. Das besondere daran ist, dass diese Socken gar nicht zur Hose, Oberteil oder ganz und gar nicht zu den Sandalen passen. Meistens sind es Tennissocken oder (was natürlich auch sehr oft vorkommt) Kniestrümpfe oder hochgezogene Strümpfe. Farbkombinationen sind wie folgt: weiße Hose, blaue Socken mit braunen Schuhen oder umgekehrt. Auch ganz beliebt sind  bunte Hosen, weiße Strümpfe mit schwarzen Schuhen.

Italiener dagegen ziehen sich sehr fein an. Egal was sie tragen, sie sind einfach gutaussehen. Klein aber gutaussehend. Das beliebteste Vorurteil über Italiener ist ja, dass sie alle Mafiosi sind. Aber das stimmt nur zum Teil. Das Problem ist, dass man erahnen könnte, wenn man zum Beispiel durch Triest geht. Hier sind Cafés so sehr nebeneinander, dass man nur an den Stühlen erkennt, dass es zwei unterschiedliche sind. Wie kann das zweite Überleben, wenn das erste doch besser ist? Oder andersrum? Gehören die vielleicht einem und dem gelichen? Da kann man schon kurz daran denken, dass die beiden Inahber den Gewinn teilen oder sonstiges.
Eins stimmt, dass sie immer mit Familie oder mit mehreren Leuten in den Ulaub fahren. Da verreist die Mutter (und deren Mann) mit Tochter und die wieder um mit Baby.

Noch ein anders Vorurteil von Niederländern, Holländern oder wie man sie sonst nennt, ist, dass die ja eh immer Gras dabei haben. Man was hätte ich für schöne Nächte haben können, wenn dies stimmt. Aber kein Normalbürger wird immer Gras in der Tasche haben. Abgesehen diejenigen, die verkaufen, aber das sind keine Normalbürger im allgemeinen Sinn. Jeder weiß, dass dies strafbar ist. Ach ja und sie sind blond hellheutig und sonnenbrandgefärdet. Äh ok, das stimmt. Ach ja fast vergessen, dass die ja immer im Wohnmobil oder im Wohnwagen anreisen. Äh ok, so habe ich auch Deutsche im Wohnmobil gesehen oder Italiener. Aber auch Niederländer waren bei uns im Feriendorf im Bungalow. Ja Leute auch so was gibt es. Niederländer ohne Wohnwagen.

Großbritanier im allgemeinenen sind auch sehr blond oder rothaarig hellheutig und sonnenbrandgefährdet. Und sie legen sich in der Mittagshize in die Sonne. Ja, auch das habe ich gesehen.

Zu den hellheutigen und bloden gehören natürlich auch die Schweden. Langer Anfahrtsweg, aber es lohnt sich für diejenigen, die dort wohnen wo es, auch so ein Vorurteil, kalt und ungemütlich ist. Hier noch kurz eingeschoben: Schweden ist nicht kalt. Es kommt darauf an wo und wann man hinfährt. In Lappland ist es natürlich im Winter kälter als im Sommer und dort dann auch im Sommer in vergelich mit Südschweden.
Schweden kommen meistens in Bussen oder in riesigen Wohnmobielen. Äh ja ganz klar weil der Weg so weit ist. Leute mitdenken!

Osteuropäer, und das meine ich nicht abschätzig, sind Grüppchenbilder wie die Italiener. Auch sie fahren mit Freunden und Familie. Nur erkennt man sie genauso wie Deutsche an dem Aufzug. Sie ziehen gerne Farbkombinationen an, von denen man Brechreizte bekommt. Zum Beispiel grün mit helgelb.

Die schönsten Vorurteile selbst zusammengetragen. Einige stimmen einige wiederum gar nicht. Viele lassen sich nicht auf alle Länder anwenden, aber teilweise.
Franzosen habe ich komplet weggelassen, die gab es nicht in Italien. Zumindest nicht jetzt in dieser Woche im besagten Feriendorf.
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Ämter
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Danielle1798 - 14. Okt, 13:37
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Vor einiger Zeit habe ich eine Mail an die TU Ilmenau...
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Wiesn
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deprifrei - 7. Nov, 13:37
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Es gibt in Slowenien ein Bier das genauso heißt....
Danielle1798 - 14. Okt, 13:45
Einiges zur Erklärung
Mit "Kinder" waren auch die Söhne und Töchter...
Danielle1798 - 7. Okt, 17:57

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