Samstag, 19. Juni 2010

Past into present

Wenn ich mich so recht besinne, habe ich etwa fünf Jahre meines Lebens irgendwie verplempert. Ich hätte so viele schöne Dinge machen können. Zum Beispiel wäre ich wirklich gerne nach meiner (verkackten und sinnlosen) Ausbildung ins Ausland zum Englischlernen gegangen, aber hab es dann wieder einmal nach zureden meiner Eltern gelassen.
Da wo ich jetzt hänge hat alles in der Realschule angefangen. In der 9. Klasse sollte man sich langsam erkundigen wohin die Interessen einen ziehen und was man daraus machen kann. Nun bei mir stand das fest: die FOS. Leider hatte ich dann zu schlechte Noten dafür, weil ich eben da nicht hin wollte. Dann musste ich mich in der 10. Klasse entscheiden. Ohne zu wissen was ich werden will. Das war dann die erste Hälfte vom Februar. Da lag Enttäuschung und Freude zu nah aneinander.
Die Ausbildung hat mich ehrlich kaputt gemacht. Danach war nichts mehr so wie davor. Und es kam einfach nicht. Auch wurde es in der BOS auch nicht besser. Die BOS habe ich auch wieder nur gemacht, weil ich nicht in meiner Arbeit weiterarbeiten wollte. Eigentlich wollte ich nur noch weg. Erst mal alles hinter mich lassen, neue Eindrücke kennenlernen und ins Ausland. Da man es mir verboten hatte ("Wenn du das machst, dann bist du nicht mehr unsere Tochter") machte ich es nicht. Das ist etwas was ich wahnsinnig bereue. In zweierlei Hinsicht: erstens hätte ich eine Sprache gelernt und zweitens hätte ich vielleicht wieder etwas neues über mich hinzu gelernt.
Dann kam eben die BOS. Eine weitere Schule, die ich eigentlich nicht besuchen wollte. Ich wusste ja nicht was ich machen will. Etwas künstlerisches wusste ich schon immer. Aber das war in der Schule so weit weg wie der Pluto.
Und nun steh ich auf dem Weg ins Ausland. Zu dem was ich machen will und was mich interessiert. Und steh vor dem Problem, dass ich eine dritte Sprache dazulernen muss. Naja, eigentlich eine zweite weil mein unausgereiftes dahergestöpseltes Englisch kann man nicht zählen. Da ich es nie wirklich angewendet habe und immer wieder sein gelassen habe (nach der Realschule drei Jahre, und wieder erst in der BOS und nun auch wieder zwei Jahre). Es ist französisch. Tja etwas Panik habe ich schon, denn ich trau mich nicht zu sprechen und Sprachen gelernt habe ich vor 8 Jahren in der Realschule. Also bin ich auch da nicht so gut im Lernen. In der BOS habe ich nicht wirklich gelernt. Und alles die Unterlagen habe ich pflichtbewusst verbrannt. Also zuerst zerrissen und dann verbrannt und die Asche weggeschmissen. So ist das Vergangenheitsbewältigung. Die Unterlagen der Realschule habe ich nur weggeschmissen.

Nun gut ich muss also französisch lernen, obwohl ich nicht mehr weiß wie man eine Sprache lernt. Und wie man lernt habe ich leider auch vergessen, weil ich mich in der BOS immer hin-quälen musst um überhaupt etwas zu machen. Auch ist das nicht wirklich hilfreich. So werde ich erst einmal lernen wie man richtig und mit einer Motivation lernt. Hoffe dort an der Uni wird es mir nicht allzu schwer gemacht.

Dienstag, 15. Juni 2010

Bürokratie

Die verdammte Bürokratie. Ich könnte so kotzen. Es regt mich echt auf. Weil es auch oft so unnötig lange dauert. Man kann doch verschiedene Dinge abkürzen.
Für das BAFöG brauchte ich nun von der Bank eine Kontobestätigung. Die kostet mich nun etwa 9 Euro und wieder Zeit. Die wird nämlich an die zuständige Stelle geschickt und das dauert drei Tage. Wiederum drei Tage dauert es, wenn die wiederum die bearbeitete Bestätigung, zum Amt zu schicken. Einen oder zwei Tage dauert es nun die Bestätigung zu bearbeiten. Also wieder Zeit.
Es geht natürlich nicht, dass die Schalterdame oder der Schalterherr mir das vor Ort ausfüllt und mir das Blatt mitgibt und ich wiederum an das BaföG-Amt schicke. Da hätte man mindestens eine Woche gespart. Unglaublich.
Die ganze Bürokratie regt mich auf. Da ist das Bafög-Amt am schlimmsten.
Die hatten mir zu erst einmal ein Brief zurück geschickt, dass es noch Unterlagen fehlen. Die Unterlagen hatte ich schon abgeschickt. Nun die Poststelle hatte die Unterlagen getrennt und so kamen die unterschiedlich schnell an den Sachbearbeiter an. Jaja die Poststelle wieder.
Von einer anderen Person habe ich gehört, dass die Unterlagen, die sie persönlich abgegeben hatte einfach liegen gelassen wurde. Die Sachbearbeiterin wollte sie nicht bearbeiten.

Mittwoch, 9. Juni 2010

offiziellen Homepages

Viele Schauspieler haben nun Twitter. Sie schreiben nun keine Blogs mehr, sondern twittern. Es geht einfacher und jeder Mensch kennt Twitter. Das ist schon mal interessant.
Aber wieso gibt es dann keine offiziellen Hompages mehr?
Auch Facebook ist so ein Phänomen. Da haben auch viele einen Account. Einen offiziellen Account, der nur für Freunde da ist. Hm was hat das für einen Sinn?
Nun aber es gibt auch Fake-Accounts und Fan-Accounts. Wie man da nur den unterschied erkennt? Man weiß es nicht.
Nun was ich mich nun gefragt habe ist, warum macht ein Schauspieler, oder jemand den er dafür absetzt, keine Hompage mit seinen neuen Projekten, Terminen und Infos; einfach alles was wichtig ist? Ist ja auch etwas Werbung für ihn. Und ausserdem kann kein anderer kommen, der etwas ausplaudert, was er gar nicht will. Er hat sich sozusagen selbst als Marke und Werbung in der Hand.
Ich würds machen, wenn ich berühmt, berüchtigt, annähernd berühmt oder nur etwas bekannt wäre.

Wie ich nach Hause kam

Von Berlin ging es nach München mit einer Mitfahrgelegenheit. Zuerst einmal war ich viel zu spät dran. Dann hieß es, dass wir uns am Potsdamer Platz treffen. Gut fuhr ich mit der BVG, den Öffentlichen, zum Potsdamer Platz. Also kam ich aus der kleinen viel zu lauten U-Bahn raus und what the fuck, ich wusste nicht welchen Aufgang ich nehmen musste. Nun gut, wer kennt das Sony Center nicht? Also ich da rauf und wieder, verdammte scheiße, wo war ich nun gelandet.
Also letztendlich kam ich dort an dem Punkt an, aber auch erst nach geschlagenen 15 Minuten. Ich musste mich ja erst zurechtfinden. Oh man, wie habe ich geflucht. Ich glaube in den Minuten verging keine ohne "fuck, verdammt und scheiße". (Hha wir sind ja nicht in Amerika wo man fuck und what the fuck nicht sagen kann :) )
Das war irgendwie witzig und kann mich immer noch lebhaft daran erinnern, wie ich am Potsdamer Platz stand und geflucht habe. Und wie. Also in Gedanken.

Aber das war nicht das erste Mal. Unsere Abschlussfahrt in der BOS ging auch nach Berlin. Da wollte ich mich mit jemand treffen, den ich bis zu dem Zeitpunkt nur vom Spiel kannte. Das war ausgerechnet am Alexanderplatz am Mac Donalds. Nun gibt es 2 dort. Und die beiden sind weit voneinander entfernt. Ich stand nun am falschen. Da haben wir auch erst einmal mindestens zehn Minuten gebraucht um uns zu finden. Erschwerend kam noch hinzu, dass ich meine Brille verlegt hatte. Auch wieder eine Sache, die nur mir passieren kann. Doch am Abfahrtstag fand ich sie - unter einem Bett.

So verlaufe ich mich ständig und schaue auch in München immer auf die Pläne in der U-Bahn. Manchmal frage ich mich wirklich: "Warum kenne ich mich nicht aus?" Naja, immer wenn ich Einsätze habe, dann schaue ich zuerst im Internet nach dem Weg und sei es nur über die Straße. Jaja manchmal ist die eigene Stadt fremd. Und ich kenne mich nicht aus.

Montag, 7. Juni 2010

Verrückt süchtig nach..

... "Supernatural".
Wieder etwas über Serien, die mir wirklich gefallen.
Hab mir Serie nun in ein paar Tagen rein gezogen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Irgendwie vereinbart diese Serie alles was ich gerne sehe und sehen will. Eine gute Story, Witz, Spannung, gute Schauspieler.
In der Serie, die auch grad - naja fast zu Ende - auf Pro 7 läuft, geht es um zwei Brüder, die gegen das Böse kämpfen. Der große Bruder, der auf den kleinen Bruder aufpassen und beschützen muss. So geht Familie, auch wenn es schwer ist, über alles.

Eigentlich bin ich mal wieder zufällig draufgestoßen. Ich kam nach Hause und machte mir was zu essen und schaltete halt den Fernseher ein. Und siehe da, es lief die Serie.
Vielleicht hab ich sie auch mal bei WoW angehabt.
Was nun diese Serie besonders, zumindest für mich, macht ist, dass es verschiedene Schichten in der Erzählung gibt. Zum einen zeitgenössische Geschichte (es gibt eine Folge, da wurde ein Kind in einem Haus eingesperrt und ist nun so durchgedreht; erinnert doch schon sehr an den Fall in Österreich von Josef Fritzl), immer wieder Witze über Filme und Filmtitel und Bezug auf letztere Folgen. Zuviel möchte ich auf alle Fälle nicht sagen, denn auch diese Schichten zu beschreiben verlangt etwas in die Geschichte einzugreifen. Und die eben auch erklären.
Officieller Link zu The CW auf dem es läuft.
Aber es gibt keine offizielle Seite zu der Serie, sondern nur über The CW. Auch gibt es keine offizielle Homepage über die Schauspieler. Naja, so muss man die Infos über die Fanseiten holen :) Die beste Information ist demnach immer noch serienjunkies. Episodenguides und Infos über die Schauspieler, zumindest verlinkt.
Also Tipp: wer auf Mistery, Spannung, Spaß, und Schokolade steht sollte da mal reinschauen. Pro sieben wieder holt mal wieder, jeden Montag in der Nacht.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Heimatgefühl

In Berlin habe ich auch immer ein eigenartiges Gefühl. Da habe ich eher ein Gefühl der Freiheit oder so ähnlich als in München. Zwar habe ich hier meine ganzen Freunde und Familie. Aber es ist einfach anders das Gefühl. Fühl mich schon lange nicht mehr Wohl in München. Ein paar mal hatte ich schon das Gefühl. Nur war das alles nicht in meiner ehemaligen Wohnung, sondern überall wo anders. Aber auch das hat sich geändert. Vor ein Paar Monaten habe ich mich noch wirklich wohl bei einer Freundin (?) von mir gefühlt, nun meldet sie sich nicht mehr und es ist auch nicht mehr so wie früher. Bei ihr war ich oft genug zum Spielen. Das hat sich ja durch den Streit geändert und ich bin nicht mehr so oft bei ihr. Tja und ich bin ja schuld.
Bei meiner Ex-Freundin hatte ich mich auch wohlgefühlt. Aber das war ein Auf und Ab. Ich mochte das zusammen sitzen und reden mit der Gruppe. Das habe ich wirklich wirklich sehr vermisst. Alles in allem habe ich sie wirklich sehr vermisst und es kommt mit noch immer hoch. Es ist zwar besser geworden, aber dafür kommt mir ein anderes Gefühl hoch, wenn ich an jemand anderes denke. Bei ihm habe ich mich wirklich sehr wohl gefühlt. Aber wahrscheinlich ist das eine verschobene Erinnerung. Sowas soll es ja auch geben. Jetzt träume ich von einer blauen Küche. Früher war es immer ein blaues Bad. Jetzt finde ich die Küche schöner.

Langweilig

So noch 90 Tage bis in die Schweiz und ich kann es immer noch nicht fassen.
In der Zwischenzeit bin ich nun auch Tante geworden. Seit dem 21.Mai, denn eine Freundin von mir hat ein Kind bekommen und sie wollte mich eigentlich bei der Geburt dabei haben. Nur war das nicht in München, sondern in Berlin. Also ich schnell Mitfahrgelegenheit gesucht und ab ging es in die Hauptstadt.
Berlin ist so sehr viel realer als die 90 Tage. Naja 3 Monate. Einmal werde ich noch nach Berlin fahren, dann habe ich ja noch Französischkurse und der Rest erledigt sich dann von allein. Ach ja, eins noch: mit den extrem-beschissen-lahmarschigen Behörden bezüglich BAFöG und ARGE rumstreiten. Ich überlege was schöner ist. Das BAFöG-Amt bekommt man nämlich nicht so schnell ans Telefon. Nur am Donnerstag von 9 bis 12 Uhr. Und die restlichen Tage nur für Publikum.
Also Leute, die auch sehen wollen, wie das Amt was arbeitet. Sehr interessant die Sache.
Leider ist es in Augsburg, sonst wäre ich jeden Tag hingegangen und hätte mir die Arbeitsweise schon angesehen. Wäre wirklich interessant zu sehen wie ein Amt arbeitet. Hinter den Kulissen.

Dienstag, 1. Juni 2010

Berlin und zurück

In Berlin habe ich wirklich kuriose Dinge erlebt.
Diese Stadt ist ein Parallel-Universum. Berliner sind irgendwie sehr viel aufgeschlossener, und man kommt ihnen so auch viel näher. Aber jemand meinte, dass es schwieriger ist sie als Freunde lange zu behalten. Tja das könnte schon sein.
Berlin hat eine viel bessere öffentliche Anbindung als München. Weil es eben keine Stammstrecke hat, sondern eher ein Netz. Man muss zwar tausend mal umsteigen, wenn man von A nach B kommen will. Aber ehrlich es ist schneller als man denkt. Und das mit dem Umsteigen, daran gewöhnt man sich. Man gewöhnt sich auch, dass es in ein paar Bahnhöfen keine Rolltreppen gibt. So muss man, wenn man eine Schere Tasche hat, Superman sein. Oder ihn zumindest kennen. Ja und eins ist auch positiv, wenn man sich dann lauthals darüber aufregt, dass es total beschissen und die verdammte Tasche so schwer ist, stimmen ein paar Berliner einfach zu. Es könnte sogar sein, dass sie dir helfen. Aber wahrscheinlich ist das nur in den Gedanken bei denen so.
So erging es mir auch wieder als ich neulich in Berlin war. Ich stand an dem BVG-Plan, den ich erst einmal suchen musste. Ein paar Bahnhöfe haben es echt gut gemacht. Da ist ein Informationszeichen und schon hast du die Fahrpläne. Aber ein paar andere, da musst du erst einmal 10 Minuten suchen, bevor du überhaupt in die Nähe der Information kommst. Und da die sehr viel größer sind ist es echt schwieriger zu finden als in München. Man könnte ja fragen, oder - und das ist die Mehrheit - man nimmt sich ein Plan einfach mit und schaut darauf.
Da sie ja sehr viel offener sind, sagen sie dir auch einfach die Meinung ist Gesicht. Berliner Schnauze eben. Das geht von der Bardame bis zur Kassiererin bis zum Arzt.
Berlin ist ja allgemein bekannt als Feierstadt. Eine Stadt, die nie schläft und man wirklich 2 Tage durchmachen kann. Gerade am Wochenende haben Clubs von Donnerstag bis Montag fast durchgehend auf. Wenn man sich auskennt kann man Clubhopping machen und da wirklich so lang weggehen. So ist auch Berlin überströmt mit Electro. Und auch dafür ist Berlin bekannt. Für seinen Sound.
Im Club selber ist es einfach jemand für den Abend oder darüber hinaus kennenzulernen. Man muss einfach nur eine Frau sein. So einfach ist das. Da steht man einfach blöd in der Ecke und schaut in der Gegend herum und schon kommt einer zu dir her.
Auch was man an hat ist sehr anders. In München ist es ein unterschied. Man takelt sich auf wenn man in IN-Clubs geht und man macht sich schöne wenn man normal weggeht. Aber man zieht sich immer anders an. In Berlin ist das vollkommen egal was du an hast. Da geht es ums feiern. Einfach feiern. Egal was du an hast, und es wird nicht so sehr darauf geschaut. Wenn man nun sich in München für einen normalen Club anzieht, ist man in Berlin schon overstyled.
So einfach ist das.
Berlin hat irgendwie einen sog. Man ist darin gefangen und so schnell kommt man von der Stadt auch nicht weg.

Sonntag, 30. Mai 2010

Unser Star für Oslo

Tja also hat Deutschland es geschafft. Unglaublich. Twitter Blogs und natürlich Facebook accounts werden überlaufen. Und am Montag natürlich die Zeitschriften und Zeitungen.
Aber coole Sache. Nur dass ich den Grand Prix nächstes Jahr nicht in Deutschland verbringen werde. Haha witzige Sache. Aber das nur so nebenbei.
Nein, und das wollte ich eigentlich machen, das Video posten. Aber da es ja zur Zeit rauf und runter läuft hab ich auch keine Lust mehr. Dieses Lied haben wir nun noch länger zu hören. Sehr viel länger.
Also ist Lena Meyer-Landrut die Gewinnerin. Das was Ralph Siegel nach seinem ersten Sieg vor - hm 28 Jahren - (haha so lang ich lebe hat Deutschland kein einziges mal gewonnen) immer wieder probiert hat und baden gegangen und immer mehr in den Abgrund gestürzt ist, hat Stefan Raab nach 3 mal geschafft. Und das witzige daran ist ja, dass er die beiden Male auch unter die ersten 10 gekommen ist. Also das hat ja auch Ralph Siegel nicht geschafft.

Und dazu kam ja noch, dass die Castingshow mit DSDS überhaupt nicht mit den Quoten mithalten konnte. Und was ist nun aus Lena? Gewinnerin!!
Und aus den Einwegtöpfen von DSDS? Die remixen einen Song aus den 80igern mit dem letzten Gewinner. Da hab ich mir aber auch wieder gedacht, dass der eigentlich bessere Sänger (Menowin Fröhlich) zu dem anderen nicht wirklich passt. Ich hab vergessen wie der andere im Lied heißt. Also der Typ, den man nicht versteht, wenn er irgendwas sagt. Oder besser den Mund aufmacht.
Das ganze Medienspektakel lief OHNE und man bedenke: OHNE wirklich ganz ohne Bild-Zeitung und RTL ab. Bild war auch nie an den Presseterminen geladen. Die mussten das aus anderen Zeitungen abschreiben. Ausserdem hat Bild überhaupt keinen einzigen Interview-Termin bekommen.
Sowas soll sich mal durchsetzten.
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Leben und anderes Zeug

Danielle ist:

Zweigeteilt: Sie studiert als Eva in Fribourg und kommt immer mal wieder nach München. Schreibt in Fribourg darüber im Blog. In München hier.

Danielle schreibt:

München
Hm eigenlich wollte ich ja nur wieder einen Blog haben....
Danielle1798 - 31. Dez, 19:35
kurze Sache
Nun in 2 Tagen ist es endlich soweit. Dann ist der...
Danielle1798 - 2. Sep, 02:21
Pishing
Greetings, We are excited to announce the World of...
Danielle1798 - 31. Aug, 20:18
Wie uns die Politik verarscht
Zwei Wochen nun hat und sie Politik in der Schwebe...
Danielle1798 - 31. Aug, 15:14
E-mail-Account
Nun ich hatte und habe immer noch etwas Probleme mit...
Danielle1798 - 27. Aug, 00:02

Danielle kommentiert:

Neu: weils so spass macht
Draußen ist es kalt. Ohne Jacke ist es kalt. Im Winter...
Danielle1789 - 2. Jan, 19:12
Hm, in ein paar Dingen...
Hm, in ein paar Dingen wusste ich schon, was ich hätte...
Danielle1798 - 2. Jan, 18:49
Danke euch beiden. Ja...
Danke euch beiden. Ja ich habe mich hier sehr gut eingelebt....
Danielle1798 - 24. Sep, 10:30
Soo dann mal ich als...
Soo dann mal ich als erstes, wenn sich keiner traut....
deprifrei - 2. Sep, 01:34

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